Ingrid
Zertifizierte Yogalehrerin (YA)
Zertifizierte Shake the Dust Lehrerin
Ingrid lebt seit über zehn Jahren in ihrer Wahlheimat Leipzig und bewegt sich seitdem zwischen nachhaltiger Entwicklung, Ökonomie, Seelischer Gesundheit und Yoga - stets auf der Suche nach "dem guten Leben". Zum Yoga kam sie vor vielen Jahren immer wieder punktuell, in der Pandemie wurde ihre Yogapraxis dann ihr verlässlicher mentaler Anker. Heute bereitet es ihr große Freude, die innere Ruhe, Selbstwirksamkeit und Verbundenheit, die sie im Unterrichten erlebt, weiterzugeben.
Ingrid unterrichtet Hatha Yoga und gestaltet ihre Stunden gerne im Wechselspiel von Anspannung und Entspannung: kraftvolle, fließende Sequenzen treffen auf ruhige, restorative Elemente. "Wenn wir Atmung und Bewegung miteinander fließen lassen, kommen wir im Hier und Jetzt an - das macht unglaublich frei. Es schafft Raum für ein ehrliches Fühlen, für das was an die Oberfläche steigt."
Neben dem Hatha Yoga gibt Ingrid mit der somatischen Bewegungspraxis Shake the Dust ihre Leidenschaft für Körperausdruck und Tanz weiter. Getragen von einer musikalische Welle verbinden sich hier feste Asanas mit freier, intuitiver Bewegung. „Mich fasziniert diese Praxis, weil sie mich den Wert meines eigenen freien Ausdrucks immer wieder erfahren lässt.“
In Ingrids Yogastunden sind alle Menschen willkommen, egal woher sie kommen. Sei offen dich einzulassen auf einen gemeinsamen Raum, in dem Menschen wieder in Kontakt mit sich kommen, Energie durch den Körper bewegen und Lebendigkeit spüren.
Für die kommenden Jahre wünscht sich Ingrid, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und offen zu bleiben für neue Impulse. Besonders interessieren sie somatische Yogapraktiken, energetische Ansätze aus dem Kundalini Yoga sowie gemeinschaftliche Formen von Praxis und Austausch.
"Die Texte von bell hooks haben mich tief berührt. Sie verbinden für mich eine nicht-duale yogische Haltung mit gesellschaftlichen Fragen und betonen die Bedeutung von kollektivem, liebevollem Handeln – etwas, das im Alltag oft in den Hintergrund rückt. Auch der Gedanke "alles ist mit allem verbunden" (Thich Nhat Hanh) erinnert mich immer wieder daran, wie aus Achtsamkeit und Mitgefühl eine nachhaltige, respektvolle und liebevolle Lebensweise entstehen kann - im Umgang mit sich selbst, mit anderen und mit der Umwelt."